Entweder als Einzeltherapie oder in Kombination mit Bewegungstherapie bzw. Krankengymnastik kommt die Thermobehandlung mit Wärme bzw. Kälte zur Wirkungssteigerung hauptsächlich bei folgenden Erkrankungen und Beschwerden zur Anwendung:

Wärme allgemein

bei Schmerzen im Bereich der Bewegungsorgane, z. B. bei Arthrose, M. Bechterew
zur Entspannung, z. B. bei Muskelverspannungen


Wärme Infrarot-A (wIRA)

Schmerzen
Muskelverspannungen
Sehnenansatzreizungen
degenerative Veränderungen größerer und kleinerer Gelenke
degenerative Wirbelsäulenveränderungen
chronische Gelenksentzündungen
chronische Entzündungen in den gelenksumgebenden Geweben
Morbus Bechterew (nicht im akut entzündlichen Schub)
Sklerodermie im chronischen Stadium
Fibromyalgie


Ultraschall

bei örtlich begrenzten Schmerzen
bei subakuten und chronischen Entzündungen im Bereich der Gelenke
bei Gewebsverklebungen und Narben bei Sehnenansatzreizungen (Insertionstendopathien)


Kälte

zur Vermeidung von Schwellungen kurz nach Verletzungen (Verstauchung, Prellung) und Operationen
bei akuten Rheumaschüben, Bindegewebserkrankungen und Autoimmunerkrankungen
zur Fiebersenkung
bei Lähmungen (z. B. Eistauchbäder bei spastischen und Eisabtupfungen bei schlaffen Paresen)



Therapeuten/innenKontaktKontaktformularHaftungsausschlussLinks